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By Wolfgang Wagner

ISBN-10: 3528068094

ISBN-13: 9783528068097

ISBN-10: 3663141993

ISBN-13: 9783663141990

1. Stoffliche Zustände. Thermische Zustandsgleichung.- 2. Der erste Hauptsatz der Thermodynamik.- three. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik.- four. Thermische Gleichgewichte.- five. Anhang 1: Tabelle der wichtigsten physikalischen Konstanten.- 6. Anhang 2: Lehrbücher und Monographien, Tabellenwerke.- 7. Sachregister.

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H. die Energie, die bei einer Kompression oder einer Expansion eines Systems auftritt. Ihre Einheit ist die Literatmosphäre (l· atm); zuweilen wird auch die kleinere Einheit cm3 • Torr verwendet. Außer der Volumenenergie wird von chemischen Systemen manchmal auch elektrische Energie mit der Umgebung ausgetauscht. Seit dem Jahre 1948 ist diese Energieform für die chemische Thermodynamik insofern besonders bedeutungsvoll geworden, als auf ihr auch die Einheit der Wärmeenergie basiert. Die Einheit der elektrischen Energie ist das (absolute) Joule ( = Wattsekunde).

Bei der isothermen Kompression oder Expansion- in diesen beiden Formen kann ja die Volumfmarbeit auftreten - eines idealen Gases findet also eine quantitative Umwandlung der Volumenarbeit p · dV in Wärme und umgekehrt statt. Zur Berechnung der Kompressions- bzw. Expansionsarbeiten eines idealen Gases liefert die Integration von Gl. (78) unter Berücksichtigung von dW = -p · dV: W =- v. v. f p·dV = - f (nRT/V) dV, v1 V1 (79a) Bei Zuführung einer Wärmemenge dQ leistet also das ideale Gas eine Arbeit, die durch das Verhältnis von Endvolumen zu Ausgangsvolumen bestimmt ist, von den absoluten Volumina jedoch unabhängig ist.

L. GALLENDAR: n = (RTJV) ln [1 + nnf(nA + nn) · z], in der z die Solvatationszahl des gelösten Stoffes bedeutet. Mischphasen 39 Eine außerordentlich wichtige Rolle spielt der osmotische Druck in allen pflanzlichen und tierischen Zellen. Die Zellwände wirken dabei als semipermeable Wände, die für viele in den Zellwänden gelöste Stoffe (vor allem Salze) undurchlässig sind, während die Wassermoleküle hindurchtreten können. Zur Messung des osmotischen Druckes geht man im Prinzip genauso vor wie zur experimentellen Bestimmung von Gaspartialdrücken, wobei aber weitaus größere Schwierigkeiten dadurch auftreten, daß es praktisch keine Membran gibt, die nur für die Moleküle des Lösungsmittels, nicht aber für die des gelösten Stoffes durchlässig ist.

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Chemische Thermodynamik by Wolfgang Wagner


by Kevin
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