Einführung in die Mikroökonomik: Gütermärkte, Faktormärkte - download pdf or read online

By Bernd Woeckener

ISBN-10: 3540305963

ISBN-13: 9783540305965

ISBN-10: 3540306013

ISBN-13: 9783540306016

Systematische Einführung in die Grundlagen der Mikroökonomik. Behandelt werden die Entscheidungen von Unternehmen und privaten Haushalten auf Güter- und Faktormärkten sowie die Marktgleichgewichte, die aus der Wechselwirkung beider Seiten entstehen. Die didaktische Aufbereitung des Stoffes und die Kombination von analytischer Herleitung und graphischer Illustration machen das Buch besonders wertvoll für Studierende im Grundstudium.

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Wird ein Kapitalgut von einem Produzenten nicht gekauft, sondern unterjiihrig geleast, so liegt aus Sicht des Leasingnehmers eine Kapitalnutzung vor. Diese hat fiir ihn ebenfalls den Charakter einer laufenden Vorleistung. Sofern im Weiteren nichts Anderes ausdriicklich angemerkt ist, sind alle Produktionsfaktoren als Stromgroljen zu interpretieren. D. , mit ,,ArbeitC'ist nicht der Bestand an Arbeitern, sondern der Strom der in die Produktion eingehenden Arbeitsleistungen gemeint, z. B. gemessen in Arbeiterstunden.

3-2 anhand des Beispiels linear steigender Grenzkosten. Links von der gewinnrnaximalen Produktionsmenge x * bringt ein weiteres produziertes und verkauftes Stiick einen zusatzlichen Erlos, der iiber den zusatzlichen Kosten liegt. Rechts von x* bringt ein weniger produziertes Stiick mehr Kosteneinsparungen als Erlosminderung. Die sich ergebende Entscheidungsregel lautet also sie wird auch als Outputregel bezeichnet. Entspricht der Grenzerlos einem vorgegebenen Marktpreis, so muss ein gewinnmaximierender Anbieter seine Produktionsmenge so wahlen, dass seine Grenzkosten diesem Marktpreis entsprechen.

Hinsichtlich der partiellen Faktorvariation gilt mit Blick auf die Grenzproduktivitat beispielsweise des ersten Faktors seine Durchschnittsproduktivitaten lauten Die Produktionselastizitaten ergeben sich als Quotienten von Grenz- und Durchschnittsproduktivitatenund sind offensichtlich nicht konstant. 1-7 zeigt die mgehorigen Grenz- und Durchschnittsproduktivitaten. 1-6 Partielle ertragsgesetzlicheProduktionsfunktion Es gibt hier drei relevante Produktionsbereiche: Im Bereich relativ niedrigen Faktoreinsatzniveaus steigen die Grenzproduktivitaten; bei mittleren Niveaus fallen sie dam, aber die Durchschnittsproduktivitatensteigen noch; schliel3lich fallen bei relativ hohen Faktoreinsatniveaus auch die Durchschnittsproduktivitaten.

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Einführung in die Mikroökonomik: Gütermärkte, Faktormärkte und die Rolle des Staates by Bernd Woeckener


by Steven
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